Der Maler

Veröffentlicht: Dezember 6, 2015 von ninalostinspace in Allgemein


• Von Alexandra Kampmeier

Helen lag im Bett und konnte nicht schlafen. Es war weit nach Mitternacht, doch sie war hellwach und ihr Kopf arbeitete auf Hochtouren. Besser gesagt, ihre Fantasie. Sie war ein bisschen aufgeregt. Im Bad war ihr ein Gedanke zu einer neuen Geschichte durch den Kopf gegangen, und der wollte unbedingt zu Ende gedacht werden. Neben ihr schlummerte Michael ganz friedlich und ahnte nichts von der steigenden Spannung in ihrem Körper.
Helen ließ ihre Fingerkuppen sanft über ihren Körper wandern. Das wohlige Kribbeln nahm zu. Wenn sie sich über die Innenseite ihrer Oberschenkel strich, erzeugte dies eine angenehme Gänsehaut. Ihre Hände streichelten jede Stelle ihres Körpers, die sie erreichen konnten, ohne dabei Michael aufzuwecken. Zwar hätte sie gerne ihre Lust mit ihm geteilt, doch sie wusste, dass er morgen einen schweren Tag vor sich hatte und sie wahrscheinlich eher anraunzen würde, statt sich verführen zu lassen. Vielleicht auch nicht, es war egal – dieser Moment gehörte ihr allein. Sie umfasste ihre Brüste, die weich und rund in ihrer Hand lagen. Dann fuhren ihre Finger in zärtlichen Kreisen die Rundungen nach, liebkosten die zarte Haut. Ihre Brustwarzen stellten sich in freudiger Erwartung auf.
Plötzlich sah sie das Szenario ganz deutlich vor sich: Sie befand sich in einem Atelier. Es war groß und von Licht durchflutet. In den Ecken standen Leinwände in den unterschiedlichsten Größen und Farben. Ansonsten gab es nur ein großes rotes Sofa und einen riesigen leeren Holztisch, geschaffen für eine große Gesellschaft. Doch es fehlten die Stühle. Mitten im Raum stand die Staffelei, vor ihr der Maler. Einen Pinsel in der Hand, schaute er sie an. Sein Blick hatte etwas Wildes, Entschlossenes. Die Stirn war in leichte Falten gelegt. Er wirkte konzentriert, und seine dunklen Augen schienen sie fast zu durchdringen. Er war nackt.


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Helen selbst räkelte sich auf der großen Holzplatte. Sie lag auf der Seite und wandte sich ihm zu. Ihr Kopf, leicht nach hinten gebeugt, ruhte auf ihrem linken, angewinkelten Arm. Das obere Bein war aufgestellt. Sie trug rote Pumps mit schwindelerregenden Absätzen, sonst nichts.
Der Maler kam auf sie zu und blieb direkt vor ihr stehen. Er tastete mit seinen Augen jeden Zentimeter ihres leicht bebenden Körpers ab, sie spürte es ganz genau – obwohl er sie nicht berührte. Bislang hatte er sie nicht ein einziges Mal angefasst, doch allein seine Blicke versetzten sie in einen Zustand höchster Erregung. Er hatte etwas äußerst Männliches, Forderndes, beinahe Drohendes an sich.
„Dreh dich um“, befahl er ihr.
Seine Stimme klang wie ein tiefer Bass, rau und unglaublich erotisch, und löste kleine Explosionen in ihrem Bauch aus. Sie gehorchte, ohne ein Wort zu sagen. Das war ihre Vereinbarung, ihr unausgesprochener Deal: wortloser, unbedingter Gehorsam. Was passieren würde, wenn sie diese Abmachung brach, wusste sie nicht. Doch es war ihr gleichgültig. Das Spiel reizte sie so ungemein, dass sie sich an die Regeln hielt. Zudem lag in seinem Blick ein beinahe fiebriger Glanz, so dass sie ihn lieber nicht provozieren wollte.
Langsam und aufreizend drehte sie sich auf die andere Seite. Nun stand er hinter ihr, doch obwohl sie ihn nicht sehen konnte, fühlte sie genau, wie seine Augen über ihren Nacken und ihren Rücken wanderten, bis sie an ihrem Po hängen blieben. Er war groß und rund. Es war ihr, als fahre er mit einem weichen Pinsel über ihre Haut, jede Berührung war wie ein kleiner Stromschlag. Ihr Unterleib zuckte leicht, doch sie gab keinen Laut von sich. Gerne hätte sie seine Hände gespürt. Doch noch immer berührte er sie nicht.
Er ging zurück zu seiner Staffelei und ließ sie zappeln. Diese abwartende, zurückweisende Haltung steigerte ihre Erregung. Gerne hätte sie sich selbst berührt, doch auch das war verboten, regelwidrig. Helen hörte nur den Pinsel hektisch über die Leinwand fahren. Er schien wie im Rausch. Dann kam er zurück. Er gab ihr zu verstehen, sie solle sich auf den Rücken legen. „Ich habe eine Überraschung für dich.“ Mit diesen Worten verband er ihr die Augen, und auch die Hände wurden mit einer Art Schal oder einem Tuch fest an die Tischbeine gefesselt. Sie fühlte sich hilflos, ausgeliefert, doch gleichzeitig bis aufs Äußerste erregt.
Plötzlich hörte sie, wie die Tür aufging. Mehrere Personen betraten das Atelier. Sie vernahm Stimmen, ohne ein Wort zu verstehen. Die Leute sprachen gedämpft und in einer ihr völlig unbekannten Sprache. Weiche, melodische Laute. Sie vernahm Gläserklingen und leises Gelächter. Dazwischen immer wieder die tiefe Stimme des Malers. Das Stimmengewirr kam näher. Die Gäste schienen sich um die Tafel zu platzieren, standen in einem Abstand von vielleicht einem Meter um sie herum. Ohne sie sehen zu können, spürte sie es. „Was passiert hier?“, dachte sie, und ihre Brustwarzen schmerzten vor Erregung. Wieder hörte sie den Maler, auch er redete in jener fremden Sprache. Die anderen verstummten. Auf einmal war es ganz still. Helen spürte die Blicke der anderen auf sich gerichtet. Sie kam sich vor wie auf einer Präsentation. Erstaunlicherweise fürchtete sie sich nicht davor, wie viele es waren, ob sie jung waren oder alt. Sie erkannte an den Stimmen, dass sowohl Frauen als auch Männer im Raum waren. Waren sie ebenfalls nackt?
Plötzlich durchzuckte es sie. Jemand umfasste ihre Brust. Nicht zärtlich, sondern eher kräftig. Die Hände bewegten ihre Brüste ein paar Mal auf und ab, so als wollten sie sie wiegen. Sie spürte etwas Feuchtes an ihrer linken Brustwarze. Eine Zunge? Schon war dieser Augenblick wieder vorbei. Was würde hier mit ihr passieren? Was hatten sie mit ihr vor? Die Hände massierten ihre Brüste noch einen Moment, dann ließen sie los und bewegten sich Richtung Bauch. Dabei hörte sie stets den Maler, der in dem schönen, melodischen Singsang den Umstehenden scheinbar etwas erklärte. Er sprach leise und doch kräftig. Dabei war deutlich eine lustvolle Schwingung in seiner Stimme wahrzunehmen.
Nun wurden ihre Beine zwar vorsichtig, aber dennoch mit Bestimmtheit auseinandergedrückt, und sie spürte, wie zu beiden Seiten ihre Füße gehalten wurden. Finger berührten ihr krauses Haar, fuhren ihr durch die gut sichtbare Spalte, und ihr Körper bäumte sich vor Lust auf. Sogleich ließen die Finger wieder von ihr ab.
Gespannt wartete sie. Zunächst geschah nichts, es blieb mucksmäuschenstill. Helen war bis zum Zerreißen gespannt. Dann kamen die Hände zurück. An ihren Fesseln beginnend, streichelten sie ihre Beine und bahnten sich langsam ihren Weg hinauf. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel bebten unter jeder Berührung. Ihr Schoß schrie nach Erlösung, doch die Finger kreisten aufreizend langsam um jene Stelle. Was war das jetzt? Ihr Kitzler erbebte unter dem Tremolo einer heißen Zunge. Sie konnte kaum noch an sich halten, doch schon war der Mund verschwunden, und sie blieb wieder, noch immer am ganzen Körper bebend und zitternd, allein.
Jemand stand hinter ihr und strich ihr durch das Haar, streichelte ihr Gesicht. Unter diesen sanften Berührungen entspannte sie sich wieder etwas und gab sich den zärtlichen Berührungen hin. Während ihr Kopf weiter vorsichtig massiert wurde, machten sich andere Hände an ihren Brüsten zu schaffen. Sie konnte deutlich spüren, wie an beiden Seiten jemand stand und sich über ihre Brustwarzen beugte, daran saugte, sie leckte und dabei mit den Händen die Brust knetete. Männer oder Frauen? Sie konnte es nicht erkennen. Plötzlich waren auch Münder auf ihrem weichen Bauch, Zungen fuhren ihre Beine hinauf und hinunter, es schien, als würde sie von Tausend Händen gleichzeitig liebkost und so ihr Körper in Flammen versetzt. Sie brannte lichterloh. Sie schaffte es nicht mehr, sich auf eine Stelle zu konzentrieren, sondern ließ sich einfach fallen, hinabstürzen in den Strudel dieser nie da gewesenen Empfindungen.
Sie hatte nicht die geringste Ahnung, wie lange sie auf diese Art verwöhnt wurde, doch plötzlich – wie auf ein geheimes Zeichen hin – verschwanden all die Münder, Zungen und Hände. Sie spürte, wie jemand die Fesseln löste. Sollte das schon alles gewesen sein? So kurz vor der erlösenden Befreiung? „Dreh dich um“, flüsterte ihr der Maler erneut zu. Seine Stimme kitzelte sie im Ohr und versetzte sie erneut in Ekstase – wenn das bislang Erlebte überhaupt noch zu steigern war. Sie drehte sich um, ihre Augen noch immer durch ein Tuch verbunden. Als sie auf dem Bauch lag, wurden ihre Hände wieder am Tisch vertäut. Nichts geschah, niemand berührte sie. Doch die Luft knisterte vor Spannung, war wie elektrisiert. Sie spürte die Blicke auf sich gerichtet, sie wusste, es würde nun etwas Besonderes passieren.
Da ergriffen zwei kräftige Hände ihre Pobacken, voller Verlangen packten sie zu. Sie walkten sie durch, und zwischendrin wurde ihnen immer wieder ein Schlag mit der bloßen Hand versetzt. Sie verspürte keinen Schmerz, doch die Schläge steigerten ihre Lust immer weiter. Die Stimmen waren verstummt, bis auf ein leises unterdrücktes Stöhnen ab und zu sowie vereinzeltes Rascheln um sie herum konnte sie nichts hören. Sie konzentrierte sich ganz auf die Hände auf ihrem Po. Plötzlich wurde er angehoben, gleichzeitig half ihr jemand, sich auf die Unterarme zu stützen. Jetzt kniete sie auf dem Tisch, den Hintern in die Höhe gestreckt. Was für eine demütigende Position, schoss es ihr durch den Kopf.


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Doch nur den Bruchteil einer Sekunde lang, denn sie genoss den Augenblick in vollen Zügen. Wieder war da eine Zunge, leckte sie, trieb ihren angeschwollenen Kitzler an den Rand des Wahnsinns. Sie spürte, wie es in ihrem gesamten Körper zu zucken begann, sie konnte kaum noch an sich halten. Die Zunge verschwand. Nicht schon wieder, dachte sie, ich kann nicht mehr, weitere Aufschiebungen halte ich nicht aus. Doch nichts geschah. Tränen der Enttäuschung stiegen in ihr auf. Sie brauchte die Erlösung, sie würde sonst zerbersten vor Lust. Noch ehe sie den Gedanken zu Ende gebracht hatte, waren die Hände wieder da, packten sie, und jemand drang ungestüm von hinten in sie ein. Alle Gedanken, alles um sie herum verschwand, sie spürte nur noch, wie dieser unbekannte Mann tief bis in ihr Innerstes vorstieß und sie vollständig ausfüllte. Kurze Zeit später explodierte auch ihr Unterleib. Riesige Wellen der Lust bahnten sich ihren Weg aus der Tiefe und mit einem Schrei machte sie ihnen Platz, ließ sie über sich zusammenschlagen.
Als sie wieder zu sich kam, war das Atelier leer. Sie lag auf dem roten Sofa, mit einem Laken bedeckt. Der Maler stand an seiner Staffelei, und nur an seinem verschwörerischen Lächeln meinte sie zu erkennen, dass sie nicht geträumt hatte.
Helen seufzte wohlig. Müde, erschöpft und mit einem seligen Lächeln kuschelte sie sich an Michaels Rücken und schlief ein.

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Lust auf Schmerz

Veröffentlicht: Dezember 5, 2015 von Unikater in SM
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 Cornelia Jönsson
33 Frauen erzählen, wie sie ihren Sadomasochismus entdeckten
Metamorphosen:

Britta fand sich nackt in ihrem eigenen Schlafzimmer wieder, wo ein Fremder sie mit einer Reitgerte züchtigte. Das war ein Irrtum, diese SM-Geschichte, dachte sie, während er sie schlug und es so höllisch wehtat. Genau das ist es, was ich immer schon dringend wollte, dachte sie glückselig, als er wieder weg war. Man lässt keine fremden Männer in sein eigenes Haus. Erst recht nicht, ohne sich covern zu lassen. Das weiß Britta inzwischen und das war ihr auch vor sechs Jahren im Grunde schon bewusst. Aber die Intensität ihrer Begierde vernebelte ihr den Verstand. Wer kennt das nicht.

Britta hatte ein Haus, einen Mann und drei Kinder. Außerdem Arbeit und Freunde. Alles war gut und Britta zufrieden. Aber es gab diesen drängenden Wunsch in ihr, dahin zu gehen, wo ihr Schmerz wohnt. Es zog sie so sehr dorthin, dass ihr das Familienidyll vor den Augen verschwamm und jeder noch so kleine, alltägliche Gedanke mit Bildern der Unterwerfung um ihre Aufmerksamkeit buhlen musste. Sie ließ sich von dem Fremden in einem leeren, fast nachbarschaftslosen Haus auf den Dachboden führen und an zwei Balken fixieren. So etwas ist gefährlich und das merkte Britta. Der Mann schlug auf sie ein wie ein Irrer. Die unterschiedlichsten Schlaginstrumente verletzten ihre Haut. Sie schrie das verabredete Safeword. Er machte weiter. Sie baumelte in ihren Fesseln, weil sie sich nicht mehr auf ihren Beinen halten konnte. Er machte weiter. Er band sie los, sie fiel zu Boden, wo sie zusammengekauert liegen blieb. Er machte weiter. Bis er sie schließlich brutal vergewaltigte. Danach kam er wohl wieder zur Besinnung und stotterte ein paar völlig idiotische Ausreden.

Sexus

Veröffentlicht: November 29, 2015 von Unikater in Allgemein


Wir stiegen in ein Taxi, und als es wendete, spreizte Mara spontan die Beine und fiel über mich her. Wir fickten besinnungslos drauflos, das Taxi schwankte hin und her, unsere Zähne schlugen aufeinander, wir bissen uns in die Zunge, und der Saft floss aus ihr wie heiße Suppe. Es dämmerte bereits, und als wir über einen öffentlichen Platz auf der anderen Seite des Flusses kamen, fing ich den erstaunten Blick eines Polypen auf. «Es wird Tag, Mara», sagte ich und versuchte, mich sanft von ihr zu befreien. «Nur noch einen Augenblick!», bettelte sie, schnaufend und wild an mich geklammert – und damit entlud sie sich in einem verlängerten Orgasmus, bei dem ich dachte, sie würde mir das Glied abscheuern. Schließlich glitt sie herunter und sank in ihre Ecke, das Kleid noch immer bis über die Knie hochgeschoben. Ich beugte mich hinüber, um sie noch einmal zu umarmen, und ließ dabei meine Hand zu ihrer nassen Möse hochgleiten. Sie hing an mir wie ein Blutegel, und ihr schlüpfriger Hintern rotierte dabei in rasender Hingabe. Ich fühlte, wie der heiße Saft durch meine Finger rann. Ich hatte alle vier Finger zwischen ihren Beinen und wühlte in dem feuchten Moos, das wie elektrisiert zuckte. Sie hatte zwei, drei Orgasmen, sank dann erschöpft zurück und lächelte matt wie ein gefangenes Reh zu mir auf.
Gleich darauf holte sie ihren Spiegel hervor und begann ihr Gesicht zu pudern.


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Es gab einen Ort – den einzigen Ort in New York –, wo ich gerne hinging, besonders wenn ich gehobener Stimmung war, und das war das Atelier meines Freundes Ulric. Ulric war ein geiler Bock. Durch seinen Beruf kam er mit allerlei Striptease-Dohlen, Schwanz-Anheizerinnen und allen möglichen Sorten sexuell verquerer Weiber zusammen. Lieber als die berückend schönen Glamour-Schwäne, die zu ihm kamen, um sich auszuziehen, mochte ich die farbigen Mädchen, die er häufig zu wechseln schien. Es war nicht leicht, sie dazu zu bewegen, dass sie uns Modell standen. Noch schwieriger war es, sie dahin zu bringen, dass sie ein Bein über eine Armlehne legten und ein wenig lachsfarbenes Fleisch zur Schau stellten. Ulric konnte sich nicht genug tun, wollüstige Anregungen zu geben, immer dachte er sich Möglichkeiten aus, um seinen Pinsel anzusetzen, wie er sich ausdrückte. Es war für ihn eine Ablenkung von dem langweiligen Quatsch, den man ihm in Auftrag gegeben hatte. (Er wurde hoch bezahlt dafür, dass er schöne Suppenbüchsen oder Maiskolben für die Rückseiten von Zeitschriften malte.) Er hätte viel lieber Mösen gemalt – üppige, saftige Mösen, mit denen man die Badezimmerwände hätte tapezieren können, um so ein wohliges, angenehmes Gefühl in den unteren Eingeweiden zu erzeugen. Er hätte sie umsonst gemalt, wenn irgendwer für Essen und Kleingeld gesorgt hätte. Wie ich eben schon gesagt habe, hatte er eine besondere Vorliebe für schwarzes Fleisch. Wenn er das Modell schließlich in eine ausgefallene Stellung gebracht hatte – wie es sich herunterbückte, um eine Haarnadel aufzuheben, oder auf eine Leiter stieg, um einen Fleck an der Wand abzuwischen –, wurde mir Zeichenblock und Bleistift in die Hand gedrückt und ein besonders günstiger Blickwinkel empfohlen, aus dem heraus ich – unter dem Vorwand, eine menschliche Gestalt zu zeichnen (was über meine Fähigkeiten hinausging) – meine Augen an den mir dargebotenen anatomischen Teilen weiden konnte, während ich das Papier mit Vogelkäfigen, Schachbrettmustern, Ananasfrüchten und Hühnerspuren bedeckte. Nach einer kurzen Ruhepause halfen wir dem Modell mit viel Getue, wieder seine ursprüngliche Stellung einzunehmen. Dazu bedurfte es mancher delikater Manöver. So mussten beispielsweise die Hinterbacken ein wenig nach oben oder auch nach unten verschoben, ein Fuß ein wenig höher gestellt, die Beine etwas mehr gespreizt werden und so weiter. «Ich glaube, jetzt hätten wir’s, Lucy», höre ich ihn noch sagen, wenn er sie geschickt in eine obszöne Stellung hineinmanövriert hatte. «Kannst du so stehen bleiben, Lucy?» Und Lucy gab ein Niggergewimmer von sich, das bedeutete, dass sie ganz stillhalten wollte. «Wir werden dich nicht lange quälen, Lucy», setzte er dann hinzu und gab mir heimlich einen Wink. «Beobachte die Longitudinalvagination», forderte er mich auf, in einer hochgestochenen Ausdrucksweise, der Lucy mit ihren Kaninchenohren unmöglich folgen konnte. Worte wie «Vagination» waren ein angenehmes, zauberhaftes Wortgeklingel in Lucys Ohren. Als sie uns eines Tages auf der Straße begegnete, hörte ich, wie sie ihn fragte: «Keine Vaginationsübungen heute, Mr. Ulric?»


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Frühstück 2

Veröffentlicht: November 27, 2015 von ninalostinspace in Allgemein

act-1042431_1920 Seine Hand, die immer noch feucht von meinem Saft war, streichelte nun meine Schenkel. Er war angekommen. Seine Zunge begann, auf Entdeckungsreise zu gehen. Sie umkreiste langsam die äußeren Schamlippen. Ich spürte eine innere Hitze aufsteigen, die immer intensiver zu werden schien.

Er begann weiter nach innen zu wandern. Als er meinen Spalt erreichte und kurz meinen Kitzler streifte, zuckte ich zusammen. Ich ließ mich ganz auf ihn ein. Konnte mich nicht mehr wehren. Wollte mich auch nicht wehren. Das Gefühl, das eine so sensible Zunge zwischen meinen Beinen auslöste, hatte ich ewig nicht mehr erlebt. Mir war, als erlebte ich es gerade zum ersten Mal. Er begann, langsam um meinen Kitzler zu kreisen. Seine Zunge war warm und weich.

Es gab mir ein Gefühl der Sicherheit. Ich konnte nicht anders. Ich musste erneut leise aufstöhnen. Er wurde schneller. Ich musste mich am Bettlaken festkrallen, um meinen Körper überhaupt noch kontrollieren zu können. Ich wollte noch nicht, dass er seinen Kopf wegnahm. Ich wollte, dass er weiter machte, dass er seine Zunge weiter kreisen ließe. Genauso intensiv, wie er es bis jetzt getan hatte. Da hob er den Kopf und sah mich an. Ich öffnete meine Augen, weil ich neugierig auf sein Gesicht war.
Ich sah, dass er um seinen Mund einen feuchten Rand hatte. Ich 191 war zufrieden. Genau das war es, was ich wollte. Er sollte mich schmecken, mich frühstücken. »Bist du etwa schon satt?« fragte ich ihn. Er grinste nur und ließ seine Zunge durch meine Schamlippen gleiten, ganz langsam und tief.

Ich spreizte meine Beine so weit, wie ich nur konnte. Ich bot mich ihm an. Er fuhr tiefer in meine Spalte, leckte sie richtig aus, gierig nach meinem Saft. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und begann, mich unter seinen Bewegungen zu winden. Ich schob ihm mein Becken entgegen. Ich wollte ihn tiefer in mir, wollte seine Zunge so tief wie nur irgend möglich in mir spüren.


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Auch mein Stöhnen wurde lauter. Ja, ich schrie schon fast. Ich wusste, dass es nur noch Sekunden waren, bis ich meinen Höhepunkt erreicht hatte. Ich konnte fühlen, wie ein Kribbeln in mir aufstieg. Konnte spüren, wie es mir langsam kam. Er schien auch zu merken, was in mir vorging und intensivierte seine Zungenschläge.
Dann nahm er auch seine Finger zu Hilfe. Sanft, aber mit ein wenig Druck, rieb er meinen Kitzler. Das war es. Ich kam innerhalb von Sekunden. Es kam mir vor, als würde Strom durch meinen Körper fließen. Jeder einzelne meiner Muskeln begann zu zucken. Das war das intensivste Gefühl, das ich je hatte, der beste Orgasmus, den ich je erlebte. Ich hatte alles um mich herum vergessen. Die Welt existierte nicht. Es gab nur noch mich und den Strom.

Als ich wieder zu mir kam, hatte er sich schon aufgerichtet und sah zu mir hoch. Ich lächelte nur und streckte meine Arme nach ihm aus. Ich wollte ihn einfach halten, ihn ganz fest an mich drücken. Er legte sich auf meine Brust und ich umschloss ihn fest.
Ich zuckte immer noch ein wenig. Der Strom war immer noch in mir und seine Nachwirkungen spürte ich noch eine ganze Weile.

Nach einiger Zeit erhob sich Matthias und lächelte mich an. Er küsste mich. Ich konnte immer noch meinen Saft an ihm schmecken. Er war lecker. So ein Frühstück hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Genau genommen noch nie. Dann stand er auf und sah mich mit fragendem Blick an. Ich wusste, was ihm auf der Seele brannte. Weil es unser „erstes Mal“ war, wollte er wissen, ob ich es genossen habe. Auch wenn er die Fragen nicht aussprach, konnte ich an seinen Augen ablesen,
dass er neugierig war. Ich lächelte zufrieden und er wusste, dass es gut war, dass er gut war.“


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Frühstück 1

Veröffentlicht: November 26, 2015 von ninalostinspace in Erlebnisse

wp-11 Eigentlich mag ich Oralsex am liebsten«, sagte er eines Tages. Mit so viel Offenheit hatte ich so früh am Morgen nicht gerechnet. Nach einer heißen Nacht lagen wir noch kuschelnd im Bett. Er grinste mich frech an. Ich wusste sofort, was los war. Er hatte Lust. Und ich, zugegeben, auch.

Er schob seine Hand zwischen meine Beine. Ganz langsam. Und ich öffnete sie ein wenig. Er ließ sie einfach zwischen meinen Beinen liegen und sah mir in die Augen.
„Ich weiß, dass du Lust hast. Darf ich? Ich will dich kosten.“ Da wir noch nicht lange ein Paar waren, kamen unsere Vorlieben erst nach und nach ans Licht. Bisher hatten wir nur Blümchensex ohne Blümchen gehabt. Intensiv, aber nichts Besonderes. Für mehr war alles einfach zu neu.

An diesem Morgen schien das Eis gebrochen zu sein. Ich wollte mehr. Ich wollte wissen, wie es ist, seine Zunge zwischen meinen Beinen zu spüren, wollte, dass er mich ausgiebig verwöhnt. Ich wollte von ihm geleckt werden. Also sagte ich einfach und dennoch wirkungsvoll: „Guten Appetit!“

Er küsste mich kurz und intensiv. Dann tauchte er ab. Mit seinen Händen öffnete er gefühlvoll, aber bestimmt, meine Beine. Sein Kopf lag auf meinem Oberschenkel. Er begann, mich zu massieren. Erst ganz sanft, dann wurde er heftiger. Sein Daumen berührte vorsichtig meine Klitoris. Ich stöhnte leise und schloss die Augen. Ich genoss es einfach, genoss seine Finger und spürte, dass ich immer feuchter wurde. Er spielte mit mir und er beherrschte dieses Spiel sehr gut. Seine Berührungen saßen. Ich konnte nichts mehr denken. Es schien, als hätte sich mein Hirn einfach abgeschaltet. Ich wollte auch nicht mehr denken. Ich wollte fühlen. Dann kam er zur Sache. Er bewegte seinen Kopf langsam ein Stück höher. Seine Zunge glitt über meine Schenkel immer weiter auf meine heiße und nasse Spalte zu.


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Spaß zu dritt

Veröffentlicht: Januar 22, 2015 von ninalostinspace in Erlebnisse
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img_11Es war an einem Samstagabend und mein Freund Andi und ich schauten uns zu Hause einen Film an. Andis Freund Chris, der seit längerem Solo ist, war auch da. Als sich im Film zwei Männer küssten, meinte ich, dass mich das total antörnt und ich das gerne einmal in echt sehen würde und ob die beiden nicht Lust hätten … Mein Freund wehrte sofort ab, er stehe auf Frauen und und und … Anders Chris, der wohl schon lange nichts mehr am laufen hatte und meinte, dass er sich das schon vorstellen kann und man es halt einmal probieren müsste.
Während Andi noch reklamierte, drückte ihm Chris schon einen Kuss auf den Mund. Andi war ziemlich überrascht, da er sich aber nicht sehr wehrte, küsste ihn Chris gleich noch einmal, nun aber viel gefühlvoller, was total schön war. Nun reagierte auch Andi und die beiden küssten sich immer heftiger, Chris schob Andi die Zunge in den Mund und kurz darauf tat das auch Andi bei Chris. Bald zeichnete sich an Chris‘ enger Jeans eine ziemliche Beule ab und irgendwie war es klar, dass es nicht beim Küssen bleiben würde. Chris schob seine Hand in Andis Boxershort und begann seinen Schw… zu massieren. Dabei küssten sie sich immer weiter. Da wurde auch Andi immer mutiger, öffnete den Reißverschluss von Chris‘ Hose und holte seinen inzwischen ziemlich steifen Schw… raus und bearbeitete ihn. Natürlich hinterließ das auch bei mir seine Wirkung …


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Ich lief schnell ins Bad und kam kurz darauf nur mit Slip und BH bekleidet zurück. Ich hatte im Bad auch ein Kondom geholt. Als ich zurückkam, hörte ich die beiden stöhnen, es war Zeit mitzuspielen. Also drängte ich mich zwischen die beiden auf die Couch. Als sie mich nur in Slip und BH sahen, wussten sie, was jetzt kommen würde. Chris meinte aber: „Was willst du mit dem Gummi?“ Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Du kommst zuerst dran, ich möchte aber nicht, dass du in mir abspritzt, da ich nur Andis Sperma in mir haben möchte. Ich verhüte zur Zeit nicht, da ich von Andi schwanger werden möchte.“ Na ja, ein bisschen war Chris enttäuscht, aber er wehrte sich nicht, als ich ihm hastig sein T-Shirt auszog (Chris ist viel behaarter als Andi, der sich rasiert), dann die Jeans und seine Unterhose und ihm schließlich den Gummi gefühlvoll überzog. Dann legte ich mich auf die Couch, Chris zog mir den Slip aus, massierte ein bisschen meine … und drang dann in mich ein. Währenddessen zog mir Andi den BH aus und knetete und lutschte meine Brüste, während ich seinen großen Schw… in die Hand nahm und weiterwi….., bis es nicht mehr ging und er kam. Chris hatte noch etwas mehr Stehvermögen, und um das Ganze hinauszuzögern, unterbrach er immer kurz, zog ihn leicht raus, dann wieder rein, bis er schließlich kam. Freilich wollte ich an diesem Abend auch noch Andi in mir spüren. Nach einer kurzen Pause begann ich ihn daher zu küssen und zu streicheln, so dass er wusste, was ich möchte. Er hatte nichts dagegen, gab mir aber zu verstehen, dass er es schön fände, wenn ich ihn zuerst ein wenig mit dem Mund verwöhne, was ich dann auch tat, bis sein Schw… wieder richtig steif war. Chris schaute uns dabei zu, war selbst wieder erregt, was meinen Freund richtig anzutörnen schien … allerdings musste sich Chris nun mit der Zuschauerrolle begnügen, als Andi mit seiner harten Eichel meine Klit rieb und dann sanft in mich eindrang … Ja, das war der Schw… meines Freundes, der mich da verwöhnte, was noch viel viel schöner war, als vorher mit Chris … Andi hat sich wahnsinnig viel Zeit genommen, so dass ich am Ende einen Wahnsinnshöhepunkt hatte, genauso wie er.

DU

Veröffentlicht: Februar 20, 2014 von ninalostinspace in Phantasie
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imaxx_rote_dessous_hand_im_slip_140x115… liege auf meinem Bett im Schlafanzug … du beugst dich über mich und schiebst mir das Oberteil hoch und ziehst mir die Hose aus, nun streichelst du mir ganz zart die Brustwarzen, die immer härter und spitzer werden … mal streichelst du nur eine … meistens aber beide … du fühlst wie ich feucht bin und immer nasser werde … meine Beine sind leicht gespreizt und du hast sie so fixiert, dass ich sie nicht bewegen kann. … du streichelst meine Brüste weiter … ich stöhne auf und bin immer stärker erregt … mein Oberkörper windet sich … ich möchte dich in mir spüren, aber das lässt du nicht zu … deine Geilheit möchte zwar auch deinen Schwanz einführen, aber du hältst dich zurück … du streichelst weiterhin ausschließlich meine Brustwarzen … mal zart mal drückst du sie aber auch etwas krätiger zusammen, mal übernimmt dein Mund und deine Zunge die Aufgabe… mein ganzer Körper ist angespannt … dein Schwanz reibt sich an meinem Körper … ich will dich endlich in mir spüren … aber du gibst dem Wunsch weiterhin nicht nach … es bleibt beim Streicheln … wir sind beide total erregt … dein Schwanz ist total hart… doch du bleibst hartnäckig bei der einen Tätigkeit …ich flehe dich an, aber du gibst nicht nach …mein ganzer Körper ist in Bewegung … soweit das möglich ist … du aber konzentrierst dich ausschließlich auf meine Brustwarzen ….mein Unterleib bewegt sich rhythmisch auf und ab … ich möchte die Beine zusammenpressen, aber es geht nicht … ich will endlich kommen … ich will dich spüren … ich will, ich will, ich will …. aber du bleibst stark … und dann komme ich endlich … mein ganzer Körper zuckt … du bist total erregt und geil … du siehst mir zu wie ich mich bewege und wie endlich die Entspannung kommt und dann erlöst du mich von meinen Qualen … dein Schwanz taucht ab und wir können uns endlich spüren ……


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Treffen am Morgen (6)

Veröffentlicht: Februar 18, 2014 von Unikater in Mail
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…ich greife deine Hüften und ziehe dich über mich. Du setzt dich breitbeinig auf mich drauf, und gleich dringe ich in dir ein. Während ich deine Hüften genussvoll knete und über sie streiche, bewegst du dich langsam auf mir, mein Schwanz ist tief in dir drin. Du greifst nach hinten zu meinen Eiern und massierst sie. Im Takt und immer heftiger ziehe ich dich nach vorn und wieder zurück. Du beginnst mich zu reiten, und ich stoße von unten nach. Abwechselnd knete ich deine Brüste und deine Hüften. Du beginnst immer schneller zu reiten, kreist dabei dein Becken und kommst.
Ich ziehe dich zur Seite und knie mich hinter dich, fasse fest deine Hüften und stoße ihn dir fest. Fest und immer wilder stoße ich dich. Dein geiler runder Hintern den du mir ganz entgegen streckst, macht mich immer wilder.
Kurz bevor ich abspritze, komme ich nach vorn und stecke dir den Schwanz tief in den Mund.
Du greifst meine Eier und massierst sie, während du mir alles absaugst…..


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….ein wenig erschöpft legen wir uns in deinem Bett hintereinander. Du hast die Decke geholt und wir decken uns zu. Wunderschön kuschelig liegen wir da. Ich streichele deinen Oberarm und deine Hüfte. Dann schlafe ich ein. Nach einer gewissen Zeit spüre ich schon wieder dieses lustvolle ziehen im Unterleib und Hände die mich zärtlich berühren. Du hast dich umgedreht und liegst vor mir, lächelst mich an und hälst meine Brust in deiner Hand, leckst an meinen Brustwarzen. Aber ich spüre auch Hände an meinem Hintern und Oberschenkel. Nehme nun auch noch einen männlichen Körper hinter mir wahr. Erschrocken drehe ich mich um und sehe in ein weiteres attraktives Gesicht. Er lächelt mich ebenfalls an und nähert sich meinem Gesicht ganz langsam. Er sieht mir die ganze Zeit in die Augen und küsst mich einfach. Ich bin so perplex, dass ich gar nicht anders kann, als seinen Kuss zu erwidern. Leicht, zärtlich, ein Hauch von einem Kuss. Als wollte er nur an mir nippen. Dann zieht er sein Gesicht zurück, lächelt mich wieder an und fragt, ob ich ihm gefalle. Ja schon, antworte ich, mit 1000 Fragezeichen im Gesicht. Dein Saugen an meinen Brustwarzen, verstärkt mein Ziehen im Unterleib und ich sehe dich an. Du lächelst wieder und nickst mir aufmunternd zu. Er ist geil, er wird dir gefallen, sagst du und lässt dich nicht weiter stören. Wieder zieht es in mir ganz heftig und ich bekomme diese unglaublich Lust. Noch während ich dich anschaue, werde ich auf meine Schulter geküsst und wieder streichen diese weichen Hände über meinen Hintern und meine Oberschenkel. Im Rücken spüre ich, wie sich sein steifer Schwanz regt und mich immer wieder leicht anstößt…..


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Treffen am Morgen (5)

Veröffentlicht: Februar 12, 2014 von Unikater in Mail
Schlagwörter:, , ,

…das warme Wasser fließt uns beiden über den Körper und heizt uns gleich wieder an.
Mit reichlich Duschgel beginne ich über deinen Körper zu streichen, an deinem Rücken entlang, zu deinem Hinter, zwischen die Backen bis zu deiner Musch. Sofort stecke ich dir wieder zwei Finger in deine nasse Möse, um sie gleich wieder heraus zu ziehen und über deinen Bauch zu deinen Brüsten zu streichen, die ich auch sofort wieder knete.
Du nimmst das Gel und beginnst mich ebenfalls über den ganzen Körper hinweg einzuseifen, bleibst dann mit der einen Hand an meinem Arsch und mit der anderen an meinem Schwanz und meinen Eiern.
So streicheln wir uns gegenseitig eine Weile und werden dadurch immer heißer.
Dann nehme ich den Duschkopf und brause uns ab, vom Hals angefangen, über den Rücken, um dann etwas länger an deinen Arschbacken und deiner Musch zu bleiben. Von hinten brause ich dir durch die Beine nach vorne, so dass mein Schwanz auch noch einen Teil vom Strahl abkriegt. Du geifst mir an die Eier und massierst sie.
Dann hänge ich den Duschkopf wieder an die Halterung, während das warme Wasser weiter unsere Körper umspült…


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….während das warme Wasser unsere Körper umspült. Wir küssen uns lange und sehr leidenschaftlich, doch aus Versehen kommen wir an den Hebel und stellen das Wasser aus.
Verdutzt schauen wir uns an und müssen lachen. Du öffnest die Duschkabine und trittst heraus, hangelst nach einem Handtuch in das du uns beide einhüllst. Wir trocknen uns gegenseitig ab und küssen alle möglichen Körperstellen, lecken das Wasser ab und saugen an Stellen, die uns gerade besonders anlachen. Ich frage dich nach einer Bodylotion und du reichst mir die Flasche. Ein großer Klecks landet in meiner Hand. Ich verreibe es langsam in meinen Handinnenflächen und beginne, es an deinem Körper zu verteilen. Streiche es dir auf die Brust und den Hals. Du willst auch was und fängst an, meinen Körper mit reichlich Lotion einzureiben und zu massieren….küssend nehmen wir die Flasche mit und werfen noch ein trockenes Handtuch aufs Bett, auf das ich dich sanft stoße. Dein Schwanz ist schon wieder bereit, aber ich bitte dich, dich auf den Bauch zu legen. Ein dicker Strahl der Lotion landet auf deinem Rücken und ich verteile sie in sanften, zärtlich streichenden Bewegungen auf deinem Rücken, deinen Schultern und Oberarmen und bis hinab zu deinen Pobacken. Dort verweile ich besonders lange. Sehr ausgiebig, massiere ich die Lotion ein und bin schon wieder so feucht und voller Lust auf dich. Eine eingecremte Hand gleitet bis zu deinen Eiern und massiert sie besonders intensiv. Du genießt es und schnurrst wie eine Katze. Nach einer Weile hält es dich nicht mehr in der Bauchlage und du drehst dich zu mir um…..


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Treffen am Morgen (4)

Veröffentlicht: Februar 12, 2014 von Unikater in Mail
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Du liegst auf der Seite und ich hinter dir…die eine Hand an deiner Brust, die andere an deinem Arsch und knetet deine Backen. Ich nehme Öl und reibe meine Hand voll durch deine Backen bis hinauf zu deinem Venushügel und wieder zurück.
Dabei greifst du nach hinten und reibst mit deiner öligen Hand meinen Schwanz und meine Eier.
Ich bin so geil dass ich dir dabei deinen Anus reibe und dir zuerst einen Finger dort rein stecke.
Dann nehm ich den Daumen und steck ihn dir dort voll rein, während ich dir gleichzeitig mit den anderen Fingern durch deine Musch reibe und dir zwei Finger reinstecke.
Du nimmst meine Hand in deine Hand und drückst sie in dir rein.
Mit der anderen Hand greife ich dir in die Haare und ziehe deinen kopf zurück, während ich deinen Hals lecke und dort leicht reinbeiße.
Ich bin so geil, dass es mir egal ist, in welches Loch von dir ich ihn dir reinstecke….

Deine Hand ist noch immer in mir und ich fühle, wie dein Schwanz sich immer mehr zu mir drängt. Im nächsten Augenblick drückst du deine Schwanzspitze in meinen Anus und ich fühle das zum ersten mal. Es ist völlig anders, aber gleichzeitig mit deiner Hand in mir ist es kaum auszuhalten. Du drängst langsam weiter vor, nur ein wenig noch, hälst inne und dann zuckst du zusammen und kommst. Laut stöhnst du auf und ich spüre deinen keuchenden Atem in meinem Nacken. Unsere nassgeschwitzten Körper drängen sich noch näher aneinander.
Ganz langsam beruhigt sich unsere Atmung und du ziehst langsam deine Hand zurück. Wir liegen eine Weile schweigend nebeneinander. Du streichelst mir ganz sanft über den Arm und sagst urplötzlich, dass du nun erst einmal duschen musst. Du gibst mir einen Kuss auf die Schulter und stehst auf. Meine Blicke folgen deinem nackten Körper und ich finde dich unglaublich sexy. Dann entschwindest du meinen Blicken. Nachdem ich das Rauschen der Dusche höre, stehe ich auch auf und folge dir. Durch die Duschkabine kann ich schemenhaft deine Umrisse sehen. Ich öffne die Tür und komme zu dir. Du siehst mich an, grinst, nimmst meinen Kopf in deine Hände und küsst mich leidenschaftlich……